Malaria in Südafrika - Welche Medikamente wirken zur Malaria Prophylaxe?

Für Urlauber existieren bei einer Reise nach Südafrika nicht nur erheblich Sicherheitsrisiken durch die weit verbreitete Kriminalität, sondern auch Gesundheitsrisiken. In den Tiefebenen im Osten der Republik (insbesondere in den Tiefebenen) sowie im Norden und Nordosten des Landes besteht ganzjährig die Gefahr einer Infektion mit dem Malaria Erreger.

Davon betroffen ist auch der weltbekannte Krüger National Park, welcher bei keinem Südafrika Urlaub auf der Reiseroute fehlen sollte.

In der Zeit von Oktober ist Mai ist das Risiko, an Malaria zu erkranken, deutlich höher.

Wie in den meisten anderen Ländern in Afrika ist der Erreger der Malaria Tropica (P. falciparum) am häufigsten verbreitet.

Malaria Arten
  • Überwiegend Malaria Tropica (Plasmodium falciparum)
  • Vereinzelt Malaria Tertiana (Plasmodium vivax und Plasmodium ovale)

Gebiete mit hohem Malariarisiko

Von Oktober bis Mai:

  • Tiefebenen im Osten (inkl. Krüger Nationalpark)
  • Nordost-Küste (Kwazulu-Natal)
  • Nördliche Provinz (Northern Province)

Gebiete mit mittlerem Malariarisiko

  • Oben genannte Regionen in der Zeit von Juni-September
  • Nord-Südafrika

Malaria-freie Gebiete

Rest des Landes, inkl. Großstädte Kapstadt, Johannesburg, Pretoria)

Empfehlung für Reisende zur Vorbeugung einer Malaria Erkrankung

Eine Chemoprophylaxe mit Medikamenten zur Verringerung des Risiko einer Malaria Erkrankung ist für die Hochrisiko-Gebiete empfohlen. In der übrigen Reisezeit sowie in den Regionen mit mittlerem Risiko reicht es, Medikamente zur Stand-by-Therapie mitzuführen.

Lassen Sie sich in einem Tropeninstitut beraten, welche Medikamente zum jeweiligen Reisedatum geeignet sind und welche ihrem Reisestil am besten entsprechen.

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Zusammenfassung

Hier finden Sie umfassende Informationen zum Malaria Risiko in Südafrika sowie in welchen Regionen und in welchen Monaten eine Prophylaxe notwendig ist