Malaria in Kambodscha (Cambodia) - Wo ist eine Malaria Prophylaxe notwendig?

Kambodscha (auch: Cambodia) ist in den vergangenen Jahren wieder auf die Landkarte des Tourismus in Asien gerückt. Nach dem Ende der Schreckensherrschaft der Roten Khmer können Urlauber nun erneut ohne Angst in das südostasiatische Land reisen.

Für jede (erste) Kambodscha Reise ist es eigentlich Pflicht, einen Abstecher zu den historischen Tempelanlagen in Angkor Wat zu machen. Daher ist es eine sehr negative Nachricht, dass die Region um Siem Reap nicht frei von Malaria ist.

Das Risiko einer Erkrankung an der Tropenkrankheit Malaria ist im ganzen Land gegeben. Ausnahmen stellen lediglich die Hauptstadt Pnomh Penh sowie die Gegend rund um den Tonle Sap See dar.


Trotz des existierenden Malaria Risikos ist für Urlauber lediglich das Mitführen von Standby Medikamenten empfohlen. Eine prophylaktische Einnahme ist nicht nötig.

Am häufigsten verbreitet ist der die Malaria Tropica übertragende Erreger P. falciparum.

Malaria Arten

  • Überwiegend Malaria Tropica (Plasmodium falciparum)

Gebiete mit hohem Malariarisiko

  • Grenzregion zu Thailand (Trat-Provinz)

Malaria-freie Gebiete

  • Phnom Penh, Umgebung Tonle Sap

Empfehlung für Reisende zur Vorbeugung einer Malaria Erkrankung

Trotz der landesweit vorhandenen Gefahr durch den Malaria Erreger sollte lediglich Notfallmedikation mitgeführt. In einem Tropeninstitut kann Ihnen gesagt werden, welche Medikamente zur Malaria Notfallbehandlung sinnvoll sind.

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Zusammenfassung

Hier finden Sie umfassende Informationen zum Malaria Risiko in Kambodscha sowie in welchen Regionen und in welchen Monaten eine Prophylaxe notwendig ist