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    <title>Malaria Impfung Prophylaxe</title>
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    <updated>2008-08-24T17:23:32Z</updated>
    
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    <title>Malaria Prophylaxe &amp; Behandlung im Notfall (Stand by Therapie)</title>
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    <published>2008-08-04T19:14:50Z</published>
    <updated>2008-08-24T17:23:32Z</updated>

    <summary>Resistenzen von Moskito-Stämmen haben dazu geführt, dass manche Wirkstoffe gegen Malaria in manchen Regionen wirkungslos geworden sind. Neue Wirkstoffe müssen erforscht werden, um dieses Problem zu lösen</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Wirkstoffe Therapie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Medikamente zur Malariaprophylaxe bzw. zur Behandlung im Falle einer Erkrankung an Malaria sind bereits seit dem 17. Jahrhundert bekannt. Auf Grund des schon sehr langen Zeitraums, in dem die Behandlung möglich ist, haben zahlreiche Moskito-Stämme Resistenzen gegen einzelne oder mehrere Wirkstoffe entwickelt. Je nach Reiseziel und den in der Region vorkommenden Mücken muss ein Malaria-Medikament also die passenden Wirkstoffe enthalten. Schließlich möchte man als Tropen-Urlauber nicht mit wirkungsloser Medizin die Reise antreten. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Entscheidend bei der Auswahl des richtigen Medikaments sowie bei der Wahl zwischen einer Chemoprophylaxe und/oder dem Mitführen von Notfallmedikamenten ist somit, wo welche Medikamente ihre Wirksamkeit voll entfalten können. Insbesondere bei einer Reise in ein Gebiet mit hohem Malariarisiko ist eine Chemoprophylaxe anzuraten, die dann natürlich mit dem richtigen <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/wirkstoffe-therapie/malaria-prophylaxe-wo-sind-welche-malaria-medikamente-fur-eine-chemoprophylaxe-wirksam.php" title="Malariaprophylaxe Medikament">Medikament zur Malariaprophylaxe</a> durchgeführt werden sollte.</p>

<p>Die medizinische Forschung hat im Laufe der Jahre zahlreiche Fortschritte bei der Entwicklung neuer <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/wirkstoffe-therapie/malaria-prophylaxe-und-notfallbehandlung-wirkstoffe-gegen-malaria.php" title="Malaria Wirkstoffe">Wirkstoffe gegen Malaria</a> sowohl zur Prophylaxe als auch zur Behandlung gemacht. Die Arbeiten an immer neuen Wirkstoffen sind wichtig, um beim Auftreten neuer Resistenzen gewappnet zu sein. Zudem profitiert hiervon als "Nebenprodukt" die Forschung an einem <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/malaria-impfung-stand-der-forschung-kandidaten-fur-impfstoff.php" title="Malaria Impfstoff">Malaria Impfstoff</a>.</p>

<p>Wichtig ist für Reisende insbesondere die Wirksamkeit von Stand-by-Medikamenten. Diese Medikamenten werden in Gebiete mitgeführt, in denen nur ein mittleres Risiko einer Malaria Infektion vorherrscht. Kommt es zur Erkrankung, können diese Medikamente bei der Unterstützung des körpereigenen Immunsystems passiv (durch Hemmung der Verbreitung des Malaria Erregers im Körper) bzw. aktiv (durch Abtöten des Erregers) beitragen. Dennoch sollte man sich als Urlauber nicht auf die alleinige Wirkung von Medikamenten zur <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/wirkstoffe-therapie/malaria-notfallbehandlung-stand-by-therapie-selbstmedikation-im-falle-einer-malaria-infektion.php" title="Stand-by Therapie Notfallbehandlung">Stand-by-Therapie / Notfallbehandlung</a> verlassen. Ein umgehendes Aufsuchen eines gut ausgestatteten Krankenhauses ist im Falle des Ausbruchs der Malaria die einzig richtige Option, um eine professionelle Malaria Behandlung durchführen zu lassen.</p>]]>
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    <title>Malaria Prophylaxe ohne Rezept - Rezeptfreie Malaria Arzneimittel - Online Apotheke</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.90</id>

    <published>2008-08-04T19:07:45Z</published>
    <updated>2008-08-04T19:12:43Z</updated>

    <summary>Sie suchen nach Malaria Prophylaxe Medikamenten ohne Rezept? Dann sind Sie hier genau richtig. Alle Informationen zu rezeptfreiem Malarone, Riamet &amp; Co.</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Wer im Internet nach Informationen über die Tropenkrankheit Malaria sucht, wird unweigerlich auch auf Angebote zum Kaufen von Medikamenten zur Malariaprophylaxe stoßen. Da die Herstellung zahlreicher Medikamente sehr aufwendig und teuer ist, sind die Preise gerade für die neuesten Medikamente wie Malarone oder Riamet sehr hoch. Schwarze Schafe unter den Online Apotheken nutzen dies aus, um mit lautstark angekündigten Kampfpreisen potenzielle Kunden anzulocken. Ein weiteres Mittel neben den niedrigen Preisen ist oft das Versprechen, die Medikamente auch ohne Rezept zu liefern.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Im Preisvergleich bei Malaria Prophylaxe Medikamenten haben somit die seriösen Online-Apotheken das Nachsehen, bei denen auch sichergestellt wäre, dass es sich um echte und wirksame Malaria Medikamente handelt. Bei den dubiosen Billig-Angeboten kann man sich nämlich auch nie sicher sein, ob denn im günstig erworbenen Medikament zur Malariaprophylaxe auch wirklich der gewünschte Wirkstoff in der richtigen Dosierung vorhanden ist. Gerade wenn eigentlich rezeptpflichtige Medikamente dann doch als rezeptfrei angeboten werden, sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen.</p>

<p>Plagiate ohne Zertifikation sind in vielen Branchen der Pharma-Industrie ein großes Problem und im Bereich der Medikamente zur Malaria Prophylaxe bzw. Notfallbehandlung mit Stand-by-Medikamenten wird keine Ausnahme gemacht. Zu lukrativ ist das Geschäft mit Schein-Präparaten, die nur von außen den echten Medikamenten entsprechen. Was innen drin als Wirkstoff ist, können oft die Produzenten selber nicht genau bestimmen. Manchmal vollkommen wirkungslos, manchmal eine viel zu hohe Dosierung der Wirkstoffe und alle Jubeljahre mal richtig dosiert. Von solchen Angeboten sollte man tunlichst die Finger lassen.</p>

<p>Noch einmal als Hinweis zum Schluss: Der überwiegende Teil der Internet Apotheken arbeitet seriös und ist vertrauenswürdig. Man sollte die Branche der Online Apotheker nicht durch die wenigen dubiosen Anbieter verunglimpfen. Beim Identifizieren von Abzockern sollte man den gesunden Menschenverstand nicht durch unglaubwürdig niedrige Preisen oder dubiose Versprechungen wie eine Lieferung ohne Rezept ausschalten. Ihre Gesundheit sollte es Ihnen wert sein, auf Sicherheit zu gehen.</p>

<p>Oder wollen Sie wirklich während Ihres Tropenurlaubs auf dem Weg ins Krankenhaus (bzw. durch Spätfolgen noch Jahre später) unnötige Qualen erleiden, weil Sie 10 Euro beim Kauf der vermeintlichen Medikamente gespart haben, welche sich dann als wirkungslose Fälschungen erweisen? Geiz ist geil, aber bei der Gesundheit sollte nicht gespart werden.</p>]]>
    </content>
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    <title>Besuch beim Tropenarzt / Tropeninstitut - Checkliste für Malaria Beratung </title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.89</id>

    <published>2008-08-04T18:10:34Z</published>
    <updated>2008-08-04T18:13:45Z</updated>

    <summary>Checkliste für das Beratungsgespräch im Tropeninstitut: Diese Informationen sollten Ihnen vom Tropenarzt in jedem Fall mitgeteilt werden</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Allgemeine Informationen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Vor jedem Urlaub in den Tropen, bei dem ein Malaria Risikogebiet bereist wird, sollte ein Besuch bei einem fachlich versierten Arzt, idealerweise in einem Tropeninstitut, auf dem Programm stehen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Im Beratungsgespräch über auftretende Tropenkrankheiten sollte die Aufklärung über die Risiken einer Malaria Erkrankung eine wichtige Rolle einnehmen.</p>

<p>Um sicherzustellen, dass Ihnen bei der Malaria Beratung auch alle wichtigen Informationen mitgeteilt werden, hilft es, sich eine Checkliste zu erstellen. </p>

<p>Folgende Informationen sollten Sie von Ihrem Arzt erhalten bzw. diese Fragen sollten gestellt werden:</p>

<ol>
<li>Informationen zum Ausmaß des Malariarisikos im Urlaubsrand / in der Reiseregion</li>
<li>Wie lange dauert die Reise? Wie lange hält man sich in Risikogebieten auf? Diese Fragen sind notwendig, um die genaue Menge an mitzuführenden Medikamenten zu bestimmen.</li>
<li>Welche Nebenwirkungen haben die verschriebenen Malaria Medikamente bei der prophylaktischen Anwendung bzw. im Rahmen der Notfallbehandlung</li>
<li>Abfrage, welche Medikamente derzeit eingenommen werden und Hinweise auf mögliche Wechsel-/Nebenwirkungen der Malaria Medikamente</li>
<li>Abstimmung der Vergabe der Medikamente anhand der geplanten Aktivitäten während der Reise, insbesondere bei längeren Aufenthalten in ländlichen Regionen</li>
<li>Detaillierte Informationen über die Symptome der im Reisegebiet auftreten Malaria Arten, um selber gut erkennen zu können, wann eine Notfallbehandlung mit Stand-by-Medikamenten angebracht ist</li>
<li>Schritftliche Informationen, um auf der Reise diese gegebenenfalls lebenswichtigen Informationen parat zu haben</li>
</ol>

<p>Im Normalfall sollten diese Informationen im Laufe des Gesprächs automatisch angesprochen werden. Sollte dies nicht der Fall sein, scheuen Sie sich nicht davor, explizit nachzuhaken. Die meisten Ärzte fühlen sich nicht im geringsten angegriffen, wenn Patienten um ihrer Gesundheit willen sich bereits im Vorfeld z.B. im Internet informiert haben.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Malaria Impfung: Stand der Forschung &amp; Kandidaten für Impfstoff</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.88</id>

    <published>2008-08-04T17:37:13Z</published>
    <updated>2008-09-29T11:43:18Z</updated>

    <summary>Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Stand der Forschung bei der Erforschung eines Wirkstoffes zur Malaria Impfung. </summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Impfstoff Forschung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Auch nach vielen Jahren der medizinischen Forschung an einem 100% wirksamen Impfstoff gegen die Tropenkrankheit konnte noch kein Durchbruch bei diesem Vorhaben erzielt werden. Trotz Millionen an investierten Forschungsmitteln Touristen bei einem Tropenurlaub immer mit der Gefahr leben, an Malaria zu erkranken. Noch schlimmer trifft es die zumeist ärmeren Bewohner dieser Regionen, die sich beim Ausbruch der Malaria keine zufriedenstellende keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können. Jahr für Jahr sterben Millionen Menschen an den Folgen einer Malaria Infektion.</p>]]>
        <![CDATA[<p><br />
Nachdem die Versuche, die Malaria auszurotten, von der Weltgesundheits- organisation (World Health Organisation, WHO) offiziell als gescheitert gelten, nimmt die <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/malaria-impfung-aktueller-stand-der-forschung-nach-einem-impfstoff-gegen-malaria.php" title="Forschung Malaria Impfung">Malaria Impfstoff Forschung</a> in den letzten Jahren etwas Fahrt auf. Erste positive Resultate sind bei der Erforschung zu verzeichnen, der große Durchbruch ist jedoch bislang ausgeglieben.</p>

<p>Die Fortschritte auf dem Gebiet der Gentechnik haben jedoch dafür gesorgt, dass das Verständnis über die Wirkungsweise des Malaria Erregers wesentlich verbessert wurde und in absehbarer Zukunft auch <a href="http://www.gentest-ratgeber.de" title="Gentest">Gentests</a> im Kampf gegen die Malaria zur Anwendung kommen könnten. Durch die konsequente Analyse des Malaria-Zykluses werden immer wieder neue Schwachstellen identifiziert und an Medikamenten bzw. Wirkstoffen gearbeitet, die effizient diese Schwachstellen zu Gunsten des Menschen ausnutzen.</p>

<p>Die Bemühungen der Forschung setzen dabei sowohl auf künstlich erzeugten Wirkstoffen (d.h. synthetisch erzeugten Verbindungen wie <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/kandidaten-fur-malaria-impfung-rtss-impfstoffe-auf-basis-von-malaria-antikorpern.php" title="RTS,S Malaria">RTS,S</a> oder <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/kandidaten-fur-malaria-impfung-rtss-impfstoffe-auf-basis-von-malaria-antikorpern.php" title="Malaria Antikörper">Impfstoffe auf Malaria Antikörper Basis</a>) als auch auf pflanzlichen Wirkstoffe (z.B. aus <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/malaria-impfstoff-kandidat-artemisin-aus-der-artemisiastaude-artemisia-annua-einjahriger-beifuss.php" title="Malaria Artemisia Annua Artemisiastaude">Artemisin aus der Artemisiastaude</a>) an. Alle Konzepte haben zumindest theoretisch das Potenzial, für sich allein oder mittels einer Kombination von neuen Wirkstoffen endlich zu einem sicheren und effektiven Impfschutz gegen Malaria zu gelangen. Versprechen kann dies jedoch niemand.</p>

<p>Allerdings gestaltet sich die Suche als sehr aufwendig. Die <a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/analyse-des-malaria-erregers-fortschritte-und-schwierigkeiten-bei-der-impfstoff-erforschung.php" title="Erforschung Impfstoff Malaria">Probleme bei der Impfstoff Erforschung</a> resultieren daraus, dass ein wirkungsvoller Impfstoff für sämtliche Malaria Arten verfügbar sein sollte und zudem von bestehenden Resistenzen von Moskito-Stämmen nicht beeinträchtigt wird. Der damit verbundene hohe finanzielle Aufwand lässt erwarten, dass in den ersten Jahren nach der Einführung eine Malariaimpfung nur für die Bewohner der reichen Industrieländer eine erschwingliche Option sein wird. Wer die Preise für aktuelle Malaria Medikamente vergleicht, wird schnell feststellen, dass Gesundheit auch mit der finanziellen Kaufkraft zusammenhängt.</p>]]>
    </content>
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    <title>Malaria Impfstoff Kandidat Artemisin aus der Artemisiastaude (Artemisia annua, Einjähriger Beifuß)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/impfstoff-forschung/malaria-impfstoff-kandidat-artemisin-aus-der-artemisiastaude-artemisia-annua-einjahriger-beifuss.php" />
    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.87</id>

    <published>2008-08-04T17:32:25Z</published>
    <updated>2008-08-04T17:36:41Z</updated>

    <summary>Der Wirkstoff Artemisini aus der Artemisiastaude gilt als aussichtsreicher Kandidat in der Entwicklung eines Impfstoffes gegen die Tropenkrankheit Malaria</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Impfstoff Forschung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Die <strong>Artemisiastaude</strong>, die in Vietnam und China wächst, könnte unter Umständen eine neue Möglichkeit in der <strong>Behandlung von Malaria</strong> sein. Artemisia ist schon seit der Antike als Heilmittel bekannt und wurde gegen verschiedene Krankheiten einsetzt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Vor allem die <strong>Artemisia annua</strong>, der <strong>einjährige Beifuß</strong>, soll als Tee gegen Malaria wirkungsvoll sein. Hierzu gibt es jedoch bislang keine klinischen Studien. In den Ländern, in denen die Artemisstaude wächst, wird jedoch bei einer Malariaerkrankung ein Tee aus den Blättern der Artemisia annua hergestellt. Es ist eine von der WHO empfohlene Behandlungsmethode gegen Malaria.</p>

<p>Es gibt derzeit viele Versuche und auch einige Medikamente mit der Artemisia annua in der Behandlung von Malaria. Grund hierfür ist, dass die Erreger bislang nur Resistenzen gegen chemische Substanzen, nicht aber gegen natürliche Wirkstoffe, gebildet haben. Der natürliche Wirkstoff, der in der Artemisia annua vorkommt, ist <strong>Artemisinin</strong>. </p>

<p>Der Wirkstoff Artemisinin wird aus den trockenen Blättern des einjährigen Beifußes gewonnen. Es ist noch nicht bekannt, wieso dieser <strong>Wirkstoff gegen Malaria</strong> so wirkungsvoll ist. Möglich ist jedoch, dass das Artemisinin freie Radikale bildet, die im Körper gegen den Erreger vorgehen und diesen zerstören. </p>

<p>Nachteilig wirkt sich aus, dass die Gewinnung von Artemisinin sehr zeitaufwändig, umständlich und damit kostenintensiv ist. Der Wirkstoff wird mittels Hexan aus den trockenen Blättern gewonnen. Das Ergebnis ist ein Öl, das dann zu einer klaren Flüssigkeit und später zu Kristallen raffineriert werden muss. Nun muss es entweder mit einer Flüssigkeit weiterverarbeitet werden, damit man es als Injektion verabreichen kann oder man muss es zu einer Tablette weiterverarbeiten. </p>

<p>Diese Prozeduren machen aus Artemisinin ein sehr teures Medikament. Dazu kommt, dass beobachtet wurde, dass die Malariaerreger auch gegen Artemisinin langsam aber sicher Resistenzen entwickeln. Anders als chemisch hergestellte Stoffe kann der Wirkstoff, da natürlichen Ursprungs, nicht verändert werden. Allerdings ist Artemisinin schon Bestandteil einiger Malariamedikamente und auch für die Impfforschung wird es eine wichtige Rolle spielen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Kandidaten für Malaria Impfung: RTS,S &amp; Impfstoffe auf Basis von Malaria Antikörpern</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.86</id>

    <published>2008-08-04T17:26:58Z</published>
    <updated>2008-08-04T17:30:07Z</updated>

    <summary>Hier erfahren Sie, welche Kandidaten für einen Impfstoff gegen die Tropenkrankheit Malaria nach aktuellem Stand der Forschung die größten Aussicht auf einen Durchbruch in der medizinischen Forschung haben</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Impfstoff Forschung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p><strong>RTS,S</strong> ist der bislang aussichtsreichste von derzeit rund 40 Kandidaten, die als <strong>Impfstoff gegen Malaria</strong> in Frage kommen. Hier ist die Forschung soweit fortgeschritten, dass die <strong>Pharmaindustrie</strong> eine Einführung für 2012 plant - ein Quantensprung in der <strong>Vernichtung der Malaria</strong>. RTS,S basiert auf dem Wirkstoff <strong>Adjuvans AS02</strong>, welcher die Immunantwort steigern und verbessern soll. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Es geht bei dem Impfstoff also darum, die Abwehrmechanismen im Körper soweit zu stärken bzw. auf die Malaria Erreger vorzubereiten, dass die körpereigene Abwehr gegen Malaria gestärkt wird und der Malaria im Prinzip der tödliche Charakter genommen werden kann. Allerdings versprechen sich die Forscher auch hiervon keinen 100%igen Erfolg - sie sind mit einem Impfschutz bei 30 - 50% der Menschen schon zufrieden, was bereits jedes Jahr Millionen von Menschen das Leben retten würde. Darüber hinaus hält der Impfschutz maximal 18 Monate an, er müsste also danach wieder aufgefrischt werden. Ein lebenslanger Impfschutz besteht also in der derzeitigen Form dieses Wirkstoffes nicht.</p>

<p>Andere Impfstoffe, die sich noch in der Entwicklung befinden, konzentrieren sich auf den Mechanismus, d.h. die Infektion der roten Blutkörperchen. Mit den Impfstoffen wird versucht, das Eindringen des Erregers in die Blutkörperchen zu unterbinden. Dies wurde möglich, nachdem die Forschung den Mechanismus und den Aufbau des Erregers gefunden hatte und mögliche Schwachstellen und Angriffspunkte ausmachen konnten. Um wirklich wirkungsvoll zu sein müssen diese so genannten Transmissionshemmer jedoch mit anderen Impfwirkstoffen kombiniert werden, sie alleine stellen keine Alternative dar, die wirklichen Impfschutz bietet.</p>

<p>Eine weitere Richtung, in welche im Augenblick fieberhaft geforscht wurde, basiert auf Erkenntnissen, die die Forscher in Blutproben von Menschen gefunden haben, die die Malaria überlebten. Hier wurden <strong>Malaria Antikörper</strong> gegen bestimmte Zuckermoleküle (GPI-Antikörper) gefunden, die bei Menschen nicht auftauchen, welche noch nie an Malaria erkrankten. Daher konzentriert die Forschung ihre Bemühungen derzeit in die Richtung, die <strong>Funktionsweise dieser Antikörper</strong> zu verstehen und dann darauf einen möglichen <strong>Impfstoff zu entwickeln</strong>. Hier ist es jedoch so, dass klinische Forschungen zur Wirkungsweise frühestens 2009 starten können. Sollten diese Forschungen jedoch zum Erfolg führen, wäre dieser Impfstoff nicht nur sehr wirkungsvoll, sondern im Vergleich zu RTS,S auch sehr billig.</p>]]>
    </content>
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    <title>Analyse des Malaria Erregers - Fortschritte und Schwierigkeiten bei der Impfstoff Erforschung</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.85</id>

    <published>2008-08-04T17:23:13Z</published>
    <updated>2008-08-04T17:26:44Z</updated>

    <summary>Warum ist die Forschung nach einem Impfstoff so schwierig? Hier erfahren Sie, warum Pharmaindustrie und WHO so große Probleme bei der Entwicklung der Malaria Impfung haben</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Impfstoff Forschung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Egal für welche Krankheit man einen Impfstoff sucht: am Anfang muss man erst einmal ein Verständnis über das Wesen und die Funktionsweise eines Erregers erlangt werden. <strong>Ansatzpunkt eines Impfstoffes</strong> ist dann immer die identifizierte <strong>Schwachstelle des Erregers</strong>. Hat die Forschung diese Schwachstelle gefunden, so kann sie eine Angriffsmöglichkeit entwickeln und so eine Möglichkeit zur Impfung finden. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Suche nach der <strong>Schwachstelle des Malariaerregers</strong> gestaltet sich sehr schwierig und ist bis heute noch nicht abgeschlossen. An dieser Tatsache konnten auch medizinische Durchbrüche wie die Entschlüsselung des Erreger Genoms nichts ändern.</p>

<p>Bei einigen möglichen Impfstoffen ist es zwar gelungen herauszufinden, wie der Malariaerreger in die roten Blutkörperchen von Menschen kommt und diese zerstört. Daraus wurde ein Eiweiß-Bruchstück entwickelt, dass genau diesen Weg verschließen soll, indem es den Mechanismus dahinter zerstört. Doch ob dies wirklich ein wirksamer Weg ist, kann man nur in <strong>langwierigen klinischen Studien</strong> herausfinden, um die nötigen Erfahrungswerte zu gewinnen. Über Nacht wurde noch nie ein Impfstoff erfunden.</p>

<p>Bei vielen Krankheiten haben die Erreger die Fähigkeit entwickelt, ihre Oberfläche und die chemischen Eigenschaften zu verändern. Dies ist zum Beispiel beim HIV-Virus der Fall und auch bei Malaria ist es schwierig, da der Erreger zwar selbst bei seiner eigenen Oberflächenstruktur bleibt, jedoch Resistenzen entwickelt und es unterschiedliche Malariaarten und dementsprechende Erreger gibt. Es muss also ein Impfstoff gefunden werden, der universell gegen alle bekannten Malariaarten einsetzbar ist und auf Resistenzen reagieren kann.</p>

<p>Die Suche nach einem geeigneten Impfstoff wird dadurch erschwert, dass sie der Erreger an bestimmte Wirkstoffe angepasst hat. Heute weiß man, dass für verschiedene Erreger in einigen Ländern bestimmte Medikamente zur Prophylaxe sinnlos sind, da die Erreger eine Immunisierung gegen die Wirkstoffe aufgebaut haben. </p>

<p>Bei der Entwicklung eines Impfstoffes ist es daher wichtig, nicht nur alle Malariaarten zu treffen und beim Impfstoff auf deren Besonderheiten einzugehen und in der Wirkungsweise zu berücksichtigen. Man muss auch dafür Sorge tragen, dass kein Wirkstoff verwendet wird, gegen den in einigen Gegenden Immunisierungen beim Erreger bestehen. Wenn man dies mit den vielen unterschiedlichen Typen der Malaria in Verbindung bringt, wird deutlich, warum die Forschung nach einem geeigneten Impfstoff so schwierig ist und weshalb die Forscher froh über jeden noch so kleinen Fortschritt sind.</p>]]>
    </content>
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    <title>Malaria Impfung: Aktueller Stand der Forschung nach einem Impfstoff gegen Malaria</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.84</id>

    <published>2008-08-04T17:17:34Z</published>
    <updated>2008-08-04T17:22:27Z</updated>

    <summary>Hier erfahren Sie, welche aktuellen Fortschritte die Medizin bei der Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes zur Immunisierung gegen Malaria gemacht hat</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Impfstoff Forschung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Im Augenblick gibt es keine 100% wirksame <strong>Impfung gegen Malaria</strong>. Zurzeit ist es nur möglich, entweder gegen den Ausbruch einer Malaria mit Prophylaxe vorzubeugen oder gegen die Krankheit selbst mit Medikamenten vorzugehen. Allerdings wird fieberhaft mit großem finanziellen Aufwand nach einem Impfstoff geforscht. </p>

<p>Derzeit arbeiten die Pharmaindustrie und die World Health Organisation (WHO, Weltgesundheitsorganisation), an einem neuen Impfstoff, der augenscheinlich im Vergleich zu früheren Möglichkeiten eine gewisse Impfimmunität verspricht. Doch selbst der aktuell vielversprechendste Kandidat für einen Impfstoff ist nicht so effektiv, wie die Mediziner sich dies wünschen. Die Einführung dieses Impfstoffes ist zudem nicht vor 2012 zu erwarten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Geforscht wird sowohl in medizinischen Forschungszentren, Organisationen wie der WHO oder den Tropenzentren. Auch die Hersteller von Medikamenten haben ein nachvollziehbares Interesse an einem wirkungsvollen <strong>Impfstoff gegen Malaria</strong>. Vor allem für Afrika, wo Malaria eine der Haupttodesursachen ist, wäre die Entwicklung eines Impfstoffes für Millionen Menschen die Rettung. Doch noch steckt die Entwicklung derzeit aussichtsreicher Impfstoffes in den Kinderschuhen. </p>

<p>Das große Problem bei der Entwicklung eines Impfstoffes ist, dass ein Malaria Impfstoff gegen alle drei Malaria Formen wirken muss und auch die Menschen in Gebieten schützt, in denen sich bereits Resistenzen gegen bestimmte Wirkstoffe gebildet haben. Da jährlich 300 bis 500 Millionen Menschen an Malaria erkranken, ist ein Impfstoff also höchst notwendig, um diese Krankheit in den Griff zu bekommen.</p>

<p>Derzeit ist den Forschern ein Durchbruch dahin gehend gelungen, dass man den <strong>Mechanismus des Erregers</strong> besser versteht. Nur wenn dieser Mechanismus durchbrochen werden kann, d. h. der Körper durch einen Impfstoff in der Lage ist, z. B. den Enzymhaushalt des Erregers zu zerstören, kann eine Impfung wirkungsvoll sein. Bei Kindern ist dies zurzeit schon zu beobachten: hier sind mit möglichen Impfstoffen bereits erste, wenn auch kleine, Erfolge erzielt worden. Das Ergebnis ist jedoch nicht so zufriedenstellend wie bei anderen Krankheiten, für die bereits ein 100%ig wirksamer Impfstoff erforscht wurde..</p>

<p>Problematisch ist darüber hinaus, dass der derzeit entwickelte, mögliche Impfstoff nur gegen die Malaria Tertianan (mit Erreger Plasmodium vivax), helfen würde. Gegen die anderen insbesondere in Afrika dominierenden Malariaarten ist der Impfstoff wirkungslos. Da das Plasmodium vivax jedoch "nur" in einem überschaubaren Gebiet als häufigster Malariaerreger auftritt (z. B. Papua-Neuguinea oder Südamerika) ist damit dem Gros der Menschen nicht geholfen. Ein Wirkstoff, der gegen alle Formen der Malaria wirkungsvollen Impfschutz bietet, wurde bisher trotz intensiver Bemühungen noch nicht gefunden. </p>]]>
    </content>
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    <title>Übersicht über Malaria Medikamente zur Prophylaxe und Behandlung von Malaria</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.83</id>

    <published>2008-08-04T12:48:16Z</published>
    <updated>2009-09-05T09:53:12Z</updated>

    <summary>Hier erhalten Sie eine Übersicht über die aktuell auf dem Markt erhältlichen Malaria Medikamente, die zur Prophylaxe bzw. Malaria Behandlung eingesetzt werden</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Wirkstoffe in Medikamenten gegen Malaria besitzen zwei verschiedene Wirkungsansätze. Die eine Gruppe von Wirkstoffen verändert die Körperfunktionen so, dass sich der Malaria Erreger nicht weiter verbreiten kann. Die Bekämpfung des Erregers wird dann entweder dem körpereigenen Immunsystem oder der anderen Gruppe von Wirkstoffen überlassen. Letzere bekämpft aktiv den jeweiligen Malaria Erreger und tötet diesen ab. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die neueren Arzneimittel wie <strong>Malarone </strong>oder <strong>Riamet </strong>besitzen eine Kombination von sowohl entwicklungshemmenden als auch abtötenden Wirkstoffen, wodurch die Effizienz dieser Malaria Medikamente deutlich erhöht wird.</p>

<p>Da die meisten <strong>Medikamente zur Malaria Prophylaxe</strong> bzw. <strong>Malaria Behandlung</strong> zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben, ist eine intensive Beratung über aktuell eingenommene Arzneimittel und deren Wirkstoffe mit dem verschreibenden Arzt notwendig. Gerade bei Frauen und Kindern sind viele Malariamedikamente nur mit Einschränkungen einnehmbar. Der Fortschritt der Arzneimittelforschung hat die Häufigkeit und Schwere von Nebenwirkungen bei Malaria Medikamenten deutlich reduziert, sodass der Einsatzbereich der Arzneimittel gegen Malaria deutlich erweitert wurde.</p>

<p>Der jahrelange Einsatz von <strong>Malariamedikamenten </strong>hat dafür gesorgt, dass in manchen Ländern die Moskito-Stämme zum Teil erhebliche Resistenzen gegen bestimmte Wirkstoffe entwickelt haben. Darum ist es wichtig, im Beratungsgespräch im Tropeninstitut das Urlaubsland bzw. alle zu bereisenden Regionen genau durchzusprechen. In manchen Ländern existieren beispielsweise Mückenstimme, die eine weitgehende Resistenz gegen Chloroquin aufweisen. Die auf Chloroquin basierenden Malaria Medikamente wie Resochin oder Quensyl sind hier in ihrer Wirkung stark eingeschränkt oder gar nutzlos.</p>

<p>Weitere Informationen zu den derzeit am häufigsten eingesetzten Medikamenten gegen Malaria finden Sie auf den folgenden Seiten:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/lariam-zur-malaria-prophylaxe-behandlung-lariam-malaria-medikament.php" title="Lariam Malaria Prophylaxe Behandlung">Lariam</a></li>
<li><a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/malarone-tabletten-atovaquon-proguanil-medikament-zur-malaria-prophylaxe.php" title="Malarone Malaria Prophylaxe Behandlung">Malarone</a></li>
<li><a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/paludrine-zur-malaria-prophylaxe-behandlung-paludrine-malaria-medikament.php" title="Paludrine Malaria Prophylaxe Behandlung">Paludrine</a></li>
<li><a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/quensyl-zur-malaria-prophylaxe-behandlung-quensyl-malaria-medikament.php" title="Quensyl Malaria Prophylaxe Behandlung">Quensyl</a></li>
<li><a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/resochin-zur-malaria-prophylaxe-behandlung-resochin-malaria-medikament.php" title=" Malaria Prophylaxe Behandlung">Resochin</a></li>
<li><a href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/riamet-zur-malaria-prophylaxe-behandlung-riamet-malaria-medikament.php" title="Riamet Malaria Prophylaxe Behandlung">Riamet</a></li>
</ul>

<p>Weitere Medikamente finden Sie unter <a href="http://www.apomio.de">www.apomio.de</a>.</p>]]>
    </content>
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    <title>Paludrine zur Malaria Prophylaxe / Behandlung - Paludrine Malaria Medikament</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/malaria-medikamente/paludrine-zur-malaria-prophylaxe-behandlung-paludrine-malaria-medikament.php" />
    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.82</id>

    <published>2008-08-04T12:46:54Z</published>
    <updated>2008-08-04T14:26:13Z</updated>

    <summary>Paludrine zählt zu den effektivsten Malaria Medikamenten zur Prophylaxe und Stand-by-Therapie. Hier finden Sie Informationen zum Kauf von Paludrine</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Paludrine</strong> ist ein Medikament, das der <strong>Malariaprophylaxe</strong> als auch der <strong>Behandlung der Malaria</strong> dient. Aus diesem Grund wird es sowohl zur Vorbeugung als auch als Medikament zur Selbstbehandlung (Stand-By) verschrieben. Der Wirkstoff des Medikaments ist <strong>Proguanil</strong>, der dafür sorgt, dass das Enzymsystem des Erregers gestört wird. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Auf diese Weise wird eine Zellteilung und damit Vermehrung des Malariaerregers verhindert und die Krankheit kann sich nicht ausbreiten. Da das Medikament zur Prophylaxe als auch zur Behandlung eingesetzt wird, sind Packungsgrößen von 100 Tabletten die übliche Darreichungsform. Üblich sind 2 Tabletten täglich. Paludrine kann auch von Kindern ab einem bestimmten Alter eingenommen werden, hier wird die Dosierung nach Gewicht, nicht nach Alter des Kindes, vorgenommen. </p>

<p>Paludrine darf unter gar keinen Umständen bei einer schweren Nierenfunktionsstörung eingenommen werden. Bei einer bestehenden Schwangerschaft darf Paludrine nur nach einer ausführlichen Risiko-Nutzen-Analyse eingesetzt werden. Für die Stillzeit liegen keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, aus diesem Grund kann hier eine Auswirkung weder ausgeschlossen noch prognostiziert werden. Es ist daher ratsam, die Einnahme während der Stillzeit zu unterlassen.</p>

<p>Zwar liegen keine Beeinträchtigungen des Reaktionsvermögens bei der Beteiligung am Straßenverkehr oder bei der Bedienung von Maschinen vor, doch gibt es auch bei diesem Medikament einige Nebenwirkungen, die während der Einnahme auftreten können. Allerdings sind diese eher selten und auch die Anzahl der möglichen Nebenwirkungen ist sehr gering. Mögliche <strong>Nebenwirkungen von Paludrine</strong>, die durch die Einnahme von Paludrine entstehen können sind Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden. Weitere Nebenwirkungen sind bei diesem Medikament nicht festgestellt worden. Selbstverständlich ist die Gefahr einer allergischen Reaktion auf den Wirkstoff generell nicht auszuschließen, in klinischen Tests konnten solche allergischen Reaktionen jedoch nicht festgestellt werden. </p>

<p>Bei Paludrin ist auch das Risiko der Wechselwirkung mit anderen Medikamenten sehr eingeschränkt. So kommt es nur bei Medikamenten zu einer Wechselwirkung, die die Magensäure hemmen sollen. Um die Wirksamkeit dieser Medikamente auch während der Einnahme von Paludrin zu gewährleisten, sollte zwischen der Einnahme der Medikamente ein Zeitraum von ca. 2 Stunden liegen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Riamet zur Malaria Prophylaxe / Behandlung - Riamet Malaria Medikament</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.81</id>

    <published>2008-08-04T12:46:11Z</published>
    <updated>2008-08-04T14:28:26Z</updated>

    <summary>Riametzählt zu den neuesten und wirkungsvollsten Malaria Medikamenten zur Prophylaxe und Stand-by-Therapie. Hier finden Sie Informationen zum Kauf von Riamet</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Riamet</strong> ist ein Medikament zur Behandlung von Malaria. Es wird hauptsächlich als <strong>Notfallmedikament</strong> bei Reisen in Ländern verschrieben, in denen es erhebliche <strong>Resistenzen</strong> gegen verschiedene Prophylaxewirkstoffe gibt. Aus diesem Grund muss man beim Arzt das Reiseziel genau angeben. </p>]]>
        <![CDATA[<p>In Riamet sind zwei Wirkstoffe enthalten: <strong>Artemether</strong> und <strong>Lumifantrin</strong>. Beide Wirkstoffe bekämpfen die Malariaerreger in den roten Blutkörperchen. <strong>Artemether verhindert die Vermehrung der Malaria-Erreger</strong> in den Blutkörperchen, verhindert so ein Ausbreiten der Krankheit und sorgt für eine Fiebersenkung. <strong>Lumifantrin bekämpft die Erreger</strong> in den roten Blutkörperchen. Auf diese Weise bilden beide Wirkstoffe zusammen eine <strong>hochwirksame Waffe gegen die Malariaerkrankung</strong>, was sie als Notfallmedikament so wirksam machen. Die übliche Darreichungsform dieses verschreibungspflichtigen Medikaments sind Packungen mit 24 Tabletten.</p>

<p>Bei der Einnahme des Medikaments ist darauf zu achten, dass es die Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr und bei der Bedienung von Maschinen beeinträchtigen kann. Darüber hinaus sollte man in dieser Zeit Alkohol meiden. Darüber hinaus sollte man das Mittel bei Kindern unter 12 Jahren und bei Erkrankungen des Herzmuskels oder einer Störung der Erregungsleitung am Herzen nicht verwendet werden. Über Schäden, die während der Schwangerschaft auftreten können, ist im Falle des Medikaments Riamet nichts bekannt; hier liegen keine Studienergebnisse vor.</p>

<p>Wie bei jedem anderen Medikament auch, kann es bei Riamet zu Nebenwirkungen bei der Einnahme kommen. Diese treten jedoch nur selten auf und sind, anders als bei anderen Malariamedikamenten, relativ harmlos. Mögliche <strong>Nebenwirkungen von Riamet</strong> sind unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, verschiedene Hautausschläge, Kopfschmerzen und Schwindel, Müdigkeit und Herzklopfen. Diese Nebenwirkungen sind jedoch nicht so gravierend, dass die Behandlung nicht fortgesetzt werden kann. </p>

<p>Die Wirkstoffe, die in Riamet zum Einsatz kommen, sollten nicht mit anderen Wirkstoffen verwendet werden, die zur Malariabehandlung dienen. Da auch Rheumamittel teilweise mit Wirkstoffen zur Malariaprophylaxe arbeiten, ist es wichtig, dem Arzt sämtliche weiteren Medikamente zu nennen, die man einnimmt. Weitere Medikamente, bei denen es zu Wechselwirkungen mit Riamet kommt, sind zum Beispiel Medikamente, die die Erregungsleitung des Herzens beeinflussen. Treffen diese Medikamente mit Riamet zusammen, kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen. Aus diesem Grund ist die Einnahme in einem solchen Fall nicht angebracht. Gegebenenfalls muss in diesem Fall eine Risiko-Nutzen-Analyse mit dem behandelten Arzt durchgeführt werden, unter Umständen muss das Medikament während der Behandlung gegen Malaria abgesetzt werden.</p>]]>
    </content>
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    <title>Lariam zur Malaria Prophylaxe / Behandlung - Lariam Malaria Medikament</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.80</id>

    <published>2008-08-04T12:45:24Z</published>
    <updated>2008-08-04T14:35:54Z</updated>

    <summary>Lariam ist eine effektive Waffe unter den Malaria Medikamenten zur Prophylaxe und Stand-by-Therapie. Hier finden Sie Informationen zu Nebenwirkunge von Lariam</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Lariam</strong> ist ausschließlich als <strong>verschreibungspflichtiges Medikament</strong> erhältlich. Anders als andere Präparate wurde dieses Medikament ursprünglich zur <strong>Behandlung von Malaria</strong> entwickelt, es wird aber durchaus auch zur <strong>Malariaprophylaxe</strong> verwendet. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Üblich ist eine Packungsgröße von 8 Tabletten. Der Wirkstoff in Lariam ist <strong>Mefloquin</strong>, das in der Lage ist, die Malariaerreger abzutöten, indem es eine wichtige Stoffwechselfunktion dieser Erreger stört. Insofern wirkt es anders als andere Malariamittel, die lediglich in der Lage sind, die Ausbreitung des Erregers zu unterbinden und die Vernichtung der Erreger dem körpereigenen Immunsystem überlassen. Wenn <strong>Lariam als Prophylaxe</strong> verschrieben wird, ist trotzdem ein Arztbesuch nach Rückkehr aus dem Urlaubsgebiet dringend notwendig, damit die Ergebnisse der <strong>Selbstbehandlung mit Lariam</strong> geprüft werden können, unter Umständen wird der Arzt die Behandlung dann entsprechend fortsetzen.</p>

<p>Bei der Einnahme von Lariam ist darauf zu achten, dass es die Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr beeinflussen kann, auch das Bedienen von Maschinen kann nur eingeschränkt möglich sein. Es ist des Weiteren darauf zu achten, dass es zu psychischen Störungen während der Einnahme kommen kann, die ein Absetzen des Medikaments notwendig machen. Frauen müssen noch 3 Monate nach Beendigung der Einnahme eine sicherere Verhütung anwenden (um eine Schwangerschaft bestmöglich zu vermeiden), da die Langzeitwirkung Auswirkungen auf den Fötus haben kann.</p>

<p><strong>Lariam</strong> darf nicht angewendet werden <strong>bei Kindern</strong> unter 3 Monaten, wenn eine epileptische oder psychische Störung vorliegt, bei Leber- und Nierenstörungen oder bei gleichzeitiger Einnahme anderer Malariamedikamente. Außerdem darf das Medikament während der Stillzeit gar nicht und während der Schwangerschaft nur nach ausführlicher Risiko-Nutzen-Abwägung eingenommen werden.</p>

<p>Zu den <strong>Nebenwirkungen von Lariam</strong>, die bei der Einnahme der Tabletten auftreten können, gehören Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Empfindungsstörungen, Müdigkeit, depressive Verstimmungen, diverse Hautreaktionen, Herz-Kreislauf-Störungen und Muskelschmerzen. </p>

<p>Vor der Einnahme von Lariam ist es von großer Wichtigkeit, dass dem Arzt alle Medikamente, die der Patient einnimmt, bekannt sind. Es treten <strong>Wechselwirkungen</strong> mit vielen Medikamenten auf, darunter Medikamente zur Behandlung von Epilepsie und psychischen Störungen, Herzerkrankungen oder gegen Diabetes (Insulin). Daher sollte der Arzt sämtliche Medikamente kennen, die man einnimmt, bevor Lariam verschrieben werden kann.</p>]]>
    </content>
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    <title>Quensyl zur Malaria Prophylaxe / Behandlung: Quensyl Malaria Medikament</title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.79</id>

    <published>2008-08-04T12:43:56Z</published>
    <updated>2008-08-04T14:39:47Z</updated>

    <summary>Quensyl ist ein wirkungsvolles Medikamenten zur Malaria Prophylaxe und Stand-by-Therapie. Hier finden Sie Informationen zu Risiken und Nebenwirkungen von Quensyl</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Quensyl</strong> wird als verschreibungspflichtiges Dragee angeboten und gilt unter anderem auch als wirksames Medikament gegen Rheuma. Es enthält den Wirkstoff Hydroxycholoquin und wird sowohl als <strong>Vorbeugung von Malaria</strong> wie auch zur <strong>Behandlung von Malaria</strong> eingesetzt. Wie auch beim Malariamedikament Resochin wird auf den Wirkstoff Chloroquin gesetzt, der aktuell der wichtigste verwendete Wirkstoff gegen Malaria ist. Es wird in zwei verschiedenen Packungsgrößen angeboten: einmal mit 30 Dragees und mit 100 Dragees. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Auch hier ist der Wirkstoff sowohl einsetzbar gegen Entzündungen und Infektionskrankheiten, wie Malaria, doch auch Autoimmunkrankheiten werden damit behandelt. Der Wirkstoff bekämpft nicht die Malaria, er sorgt jedoch dafür, dass der Erreger sich im Körper nicht weiter vermehren kann und somit die Abwehrmechanismen des Körpers den Erreger bekämpfen können. Aus diesem Grund muss sowohl die <strong>Prophylaxe</strong> als auch die <strong>Notfallbehandlung</strong> konsequent durchgeführt werden. Wird das Medikament frühzeitig abgesetzt, lässt die verbreitungshemmende Wirkung sofort nach und die Malaria kann sich ungehindert im Körper ausbreiten.</p>

<p>Wichtig ist, dass die Einnahme von <strong>Quensyl</strong> die Reaktionsfähigkeit und die Sehfähigkeit beeinträchtigen kann. Quensyl wirkt zudem <strong>bei Frauen</strong> wie ein Antibiotikum auf die Anti-Baby-Pille, Quensyl hebt daher deren Wirksamkeit auf. Da auch Blutbildveränderungen vorkommen können, müssen regelmäßige Blutbildchecks durchgeführt werden.</p>

<p>Die Gegenanzeigen entsprechen denen des Resochin, bei Enzymmangel, Muskelschwäche, Epilepsie, Leber- und Nierenleiden sowie Schuppenflechte und Netzhauterkrankungen darf das Medikament nicht verwendet werden. Für die Schwangerschaft und Stillzeit gilt ähnliches. Während der Stillzeit darf Quensyl gar nicht, während der Schwangerschaft nur in Ausnahmefällen, nach einer sorgfältigen Risiko-Nutzen-Analyse durch den Arzt verschrieben werden. </p>

<p>Als <strong>Nebenwirkungen</strong> sind Übelkeit, Durchfall und Erbrechen bekannt, außerdem kann es zu Sehproblemen (Anpassungsschwierigkeiten) kommen. Weitere Nebenwirkungen, die auftreten können, sind Muskelschwäche, neurologische Störungen wie Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Verwirrtheit oder auch Halluzinationen. Während der Einnahme kann es auch zu Herz-Kreislaufstörungen und zu Hornhauterkrankungen kommen.</p>

<p><strong>Wechselwirkungen von Quensyl</strong> mit anderen Medikamenten sind zum Beispiel bei MAO-Hemmern, Insulin, Schmerzmitteln und Antibiotika bekannt. Auch Medikamente gegen Herzschwäche, Gicht, Magensäure-Neutralisierer und Kortison können in der Wirkung stark beeinflusst werden. </p>]]>
    </content>
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    <title>Resochin zur Malaria Prophylaxe / Behandlung - Resochin Malaria Medikament </title>
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    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.78</id>

    <published>2008-08-04T12:36:44Z</published>
    <updated>2008-08-04T15:55:02Z</updated>

    <summary>Resochin zählt zu den am weitesten verbreiteten Malaria Medikamenten zur Prophylaxe und Stand-by-Therapie. Hier finden Sie Informationen zum Kauf von Resochin</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Malaria Medikamente" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Resochin</strong> ist ein sehr weit verbreitetes, verschreibungspflichtiges Malariamedikament. Es wird zur <strong>Vorbeugung</strong>, also zur <strong>Prophylaxe gegen Malaria</strong>, eingesetzt. Das Besondere an diesem Medikament ist, dass es auch in einer so genannten "Junior" Variante vorhanden ist, also auch zur <strong>Malariaprophylaxe bei Kindern</strong> eingesetzt werden kann. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Inhaltsstoff <strong>Chloroquin</strong> ist eines der wirkungsvollsten Wirkstoffe, die gegen Malaria eingesetzt werden können. <strong>Resochin</strong> wird in einer Packungsgröße für Kinder angeboten und in mehreren Packungsgrößen für Erwachsene, dann mit einem Wirkstoffgehalt von 250 mg.</p>

<p>Wichtig ist, dass Resochin die Krankheit Malaria nicht bekämpft, d.h. der Erreger wird nicht angegriffen und zerstört. Es kann allerdings die Vermehrung der Erreger unterdrücken, bis das körpereigene Immunsystem die Erreger bekämpfen kann. Aus diesem Grund ist Resochin nur bedingt als Notfallmedizin geeignet, sondern wird <strong>vornehmlich als Prophylaxe</strong> eingesetzt. </p>

<p>Viele Patienten sind etwas verwundert, wenn sie sehen, dass sie nicht nur ein Medikament zur Malariaprophylaxe erhalten, sondern dass das Medikament noch für eine Reihe von anderen Krankheiten eingesetzt werden kann. So ist Resochin ein bekanntes Rheumamedikament. Dies resultiert aus der Tatsache, dass der Wirkstoff nicht nur gegen Infektionen sondern auch gegen Entzündungen u. ä. sehr gute Resultate erzielt. </p>

<p>Resochin darf nicht angewendet werden, wenn eine Netzhauterkrankung, eine Blutgerinnungsstörung, Schuppenflechte oder Epilepsie vorliegt. Auch bei Enzymmangel, einer Muskelschwäche und allgemeiner Leber- und Nierenfunktionsstörungen sollte das Medikament nicht eingenommen werden. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament nicht angewendet werden, während der Schwangerschaft nur, wenn der Arzt dies für absolut notwendig erachtet (Risiko-Nutzen-Abwägung). Bei der Variante "Junior" gelten dieselben Gegenanzeigen. Dazu kommt, dass das Medikament die Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen beeinflusst. Daher ist vor allem bei Kindern darauf zu achten, ob sich die Reaktionsfähigkeit verändert und gegenenfalls eine aktive Teilnahme im Straßenverkehr vermieden wird.</p>

<p>Zu den bekannten <strong>Nebenwirkungen von Resochin</strong> zählen: Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Augenprobleme, Hornhautprobleme, Kopfschmerzen, neurologische Störungen wie Schwindel, Müdigkeit oder gar Halluzinationen. Wechselwirkungen sind zum Beispiel mit MAO-Hemmern, Medikamenten gegen Gicht oder Kortison und einigen Antibiotika bekannt. Auch Penylbutanzon, ein bekannter Wirkstoff in Schmerzmitteln kann <strong>Wechselwirkungen mit Resochin</strong> hervorrufen.</p>

<p>Ob man sich als Reisender in die Tropen diesen Nebenwirkungen aussetzen möchte, sollte mit dem Arzt im Tropeninstitut abgesprochen werden, der das Rezept für Resochin verschreibt.</p>]]>
    </content>
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    <title>Malaria Notfall Behandlung (Stand-by Therapie) - Selbstmedikation im Falle einer Malaria Infektion</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/wirkstoffe-therapie/malaria-notfallbehandlung-stand-by-therapie-selbstmedikation-im-falle-einer-malaria-infektion.php" />
    <id>tag:www.malaria-impfung-prophylaxe.de,2008://1.77</id>

    <published>2008-08-04T12:23:55Z</published>
    <updated>2008-08-04T12:34:38Z</updated>

    <summary>Wie muss man sich im Falle einer Erkrankung an Malaria verhalten? Hier finden Sie Informationen zur richtigen Anwendung von Stand by Medikamenten gegen Malaria</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
        
    </author>
    
        <category term="Wirkstoffe Therapie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.malaria-impfung-prophylaxe.de/">
        <![CDATA[<p>Um sich bei den ersten Anzeichen einer Malaria richtig verhalten zu können, ist eine umfassende Information über die ersten Krankheitsanzeichen sehr wichtig. Wer weiß, wie sich die Malaria äußert, kann rechtzeitig mit der <strong>Stand-by-Therapie</strong> beginnen. Dazu ist es wichtig, vor Antritt einer Reise in ein Malariagebiet mit dem Arzt oder dem Tropeninstitut zu sprechen, sich im Internet über Malaria zu informieren und sich die notwendigen Medikamente zu besorgen, die es für die Selbstbehandlung gibt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Leider sind die meisten Reisenden nur sehr unzureichend über Malaria informiert und stehen der Krankheit relativ ignorant gegenüber. Viele Menschen sind der Meinung, dass Malaria nur dann wirklich gefährlich wird, wenn eine allgemeine körperliche Schwäche, zum Beispiel durch Unterernährung oder ähnliches, vorliegt, das also meist die Landesbevölkerung betroffen ist, jedoch nicht Menschen westlicher Zivilisationen. Diese Fehleinschätzung mussten schon viele Urlauber mit dem Leben bezahlen.</p>

<p>Wichtig ist, dass eine Prophylaxe nur einen gewissen Schutz bieten kann und dass es noch keine wirkungsvolle Impfung gibt. Fakt ist jedoch, dass eine Prophylaxe und die Einnahme von Medikamenten im Notfall die einzige Möglichkeit darstellt, die ersten Anzeichen und damit den Beginn der Malaria wirkungsvoll zu bekämpfen. Doch trotzdem ist wichtig zu wissen, dass die Prophylaxe und auch die Selbstmedikation nicht ausreichen, um Malaria zu bekämpfen. Es bedarf trotzdem einer ärztlichen Betreuung - und zwar so schnell wie möglich.</p>

<p>Wer sich mit Malaria infiziert hat und die Notfallmedikamente zu sich genommen hat muss sich in Deutschland umgehend bei einem Facharzt, am besten einem Tropeninstitut, zur Behandlung vorstellen. Es ist wichtig, dass die Malaria wirkungsvoll bekämpft wird, dazu reicht die Notfallmedizin nicht aus. Die Prophylaxe kann den Ausbruch hinauszögern und die Medikamente können den Verlauf der Krankheit aufhalten. </p>

<p>Wer die Prophylaxe und die Notfallmedikamente aufgrund einer anstehenden Reise in Anspruch genommen hat und trotzdem an Malaria erkrankt, dessen Krankenkasse wird die Behandlungskosten auch übernehmen. Anders kann dies bei Verzicht auf Prophylaxe und der unregelmäßigen Einnahme der Medikamente sein: hier liegt ein Selbstverschulden vor, das einige Krankenkassen bei der Kostenübernahme mit in ihre Entscheidung mit einbeziehen können.</p>]]>
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